Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

_____________________________________

Liebe Wählerinnen und Wähler,

liebe Bürgerinnen und Bürger,

für das mir im Rahmen der Kommunalwahl am 13. September 2020 ausgesprochene Vertrauen möchte ich mich herzlich bei Ihnen bedanken. 

Der Wahlkampf hat mir gezeigt, dass die Akzeptanz meiner Arbeit in der Politik und im Rathaus hoch und das Vertrauen in meine Person nach wie vor vorhanden ist.

Dass bei insgesamt drei Kandidaten keine Zustimmungswerte wie 2009 und 2014 erreicht werden konnten, ist fast schon eine selbstverständliche Größe: Als Bürgermeister kann man nicht "everybody´s darling" sein.

Die einseitige Partei- und Kandidatenunterstützung in "hinlänglich bekannten Ennigerloher FB-Gruppen" hat erfreulicherweise nicht die von einigen Politkreisen erhoffte Wirkung entfaltet.

Der Wahlkampf hat mir allerdings auch gezeigt, dass es Themenbereiche gibt, in denen Steigerungs- und Verbesserungspotentiale bestehen. Insbesondere hierfür werde ich die nunmehr vor mir liegenden 60 Monate nutzen.

Dabei verlasse ich mich nicht nur auf den kommunalpolitischen Sachverstand "meiner" SPD und den der GAL, sondern erhoffe mir auch eine konstruktive Unterstützung und Mitwirkung der anderen Ratsfraktionen. Wenn wir unser aller Wissen zusammenführen und mit einer satten Prise Motivation und Engagement für Ennigerloh würzen, könnte das Ergebnis für unsere Stadt sehr überzeugend werden.

Mein Dank geht nicht nur an mein Wahlkampfteam und meine mich stark unterstützende Partnerin (danke Denise), sondern auch an meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus, die mir mit ihrem Sachverstand in den vergangenen Jahren wertvolle Berater/innen waren. Ohne ein gutes Team im Rathaus ist man als Bürgermeister aufgeschmissen. Auf diesem tragfähigen Fundament konnte ich viel bewegen - oft, aber leider auch nicht immer, im Konsens mit der Politik. Meine Wiederwahl werte ich insoweit auch als positives Votum in Richtung der Arbeit meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Danke sagen möchte ich auch den vielen Helferinnen und -helfern, die am 13. September in den Wahllokalen oder im Briefwahlvorstand gearbeitet und diesen Urnengang erst möglich gemacht haben.

Sicherlich ist die Arbeit als Wahlhelfer/in eine staatsbürgerliche Verpflichtung, aber gleichwohl ein undankbares Amt: Wer möchte sich schon am Sonntag - schlimmstenfalls noch ein sonniger Sonntag - ins Wahllokal setzen und für die ordnungsgemäße Abwicklung der Wahl sorgen?! Umso wichtiger ist mir mein Dank an dieser Stelle ...

Schlussendlich geht mein Dank auch an die vielen Kandidatinnen und Kandidaten der Parteien, die sich um ein Ratsmandat beworben haben. Die Konkurrenz der Kandidatinnen, Kandidaten und Wahlprogramme ist das Herzstück der Demokratie.

Aus diesem Grunde gibt es auch keine Verletztheiten meinerseits nach dem Wahlkampf: Alle Ratsfrauen und Ratsherren sowie der Bürgermeister haben die Aufgabe, die besten Lösungen für die Stadt und die Menschen zu erarbeiten - da sollten persönliche Dinge keine, zumindest aber nur eine untergeordnete Rolle spielen.

Und wie mir dies in den ersten Wochen nach der Kommunalwahl aus dem politischen Kontext heraus gespiegelt wurde, sehen das die Ratsfraktionen offensichtlich ähnlich ...

Cookie-Regelung

Diese Website verwendet Cookies, zum Speichern von Informationen auf Ihrem Computer.

Stimmen Sie dem zu?