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Ich erwähnte es bereits? Ich bin kein Einzelkämpfer, sondern vielmehr Teamplayer! 

Getragen von diesem Selbstverständnis darf ich als Bürgermeister auf einige Erfolge zurück blicken: Wir haben die Wirren des Sozialhilfeskandals  hinter uns gelassen, viele neue  Strukturen geschaffen und den guten Ruf der Stadt Ennigerloh wieder hergestellt.

So konnten wir beispielsweise mit der Sportgala ein Lachen und Staunen in viele Gesichter zaubern.

Mit dem sog. "Lindhorst-Projekt" haben wir unser Herzstück, den Marktplatz, städtebaulich aufwerten und modern gestalten können und das ehemals tot geglaubte Baugebiet "Auf dem Schleeberg / August-Macke-Allee" zum Erfolgsmodell verholfen.

Städtebauliche Akzente haben wir auch in den Ortsteilen gesetzt, so zum Beispiel mit den Baugebieten „Rund um den k+k-Markt“ in Ostenfelde und „Brook“ in Enniger. In Westkirchen ist uns mit dem Baugebiet „Münsterlandkaserne“ sogar die Abwehr der Forensischen Klinik gelungen.

In allen Ortsteilen konnte zudem die Lebensmittelversorgung für eine lange Zukunft sichergestellt werden. 

In den vergangenen 18 Jahren haben wir mit der Nordumgehung der B475 und dem Ausbau der K2 eine verbesserte verkehrliche Anbindung des Gewerbegebietes Haltenberg schaffen können. Schaut man sich dieses Gewerbegebiet angesichts der Entwicklungen in den vergangenen Jahren an, so erkennt man auch die Leistungsfähigkeit unserer Industrie und unseres Mittelstandes. Ich bin ein klein wenig Stolz darauf, so manche positive Entwicklung dank einer engagierten Zusammenarbeit mit den Unternehmen begleitet haben zu dürfen.

Als wichtig für die gute Entwicklung Ennigerlohs hat sich meine berufliche Vita erwiesen: Ich bin ein Kind der Kommunalverwaltung und darf noch in diesem Jahr mein 45jähriges Dienstjubiläum feiern.

Die politische Bühne war für mich immer ein glattes Parkett mit hoher Schleudergefahr. Vielleicht habe mich deshalb nie als politischer Brandstifter gesehen, sondern als jemand, der im Stadtrat Brücken baut und unterschiedliche Positionen zusammenführt.

So freut es mich sehr, dass die meisten politischen Beschlüsse im großen Konsens gefasst wurden. Dieses gemeinsame Vorgehen habe ich bei fast allen großen Projekten wahrgenommen: Allein für den Brandschutz und damit für die Feuerwehr, für die Bildung unserer Kinder und der damit einhergehenden Umgestaltung unseres Bildungsstandortes, für den Sport mit vier Kunstrasenplätzen, Vereinsheimen und dem Bau eines neuen Freibades, für den Straßenbau wie z.B. dem Ostring und andere Dinge mehr, sind in den vergangenen Jahren mehr als 30 Mio. Euro beschlossen worden.

Übrigens auch mit den Stimmen der CDU und der fwg.

Dabei waren die Herausforderungen in der Vergangenheit alles andere als einfach. Sozialhilfeskandal, Flüchtlingskrise, Mobbingkrise und Corona: Als Krisenmanager braucht man Erfahrung, Weitsicht und die nötige Portion Gelassenheit. Von einem Amtsbonus spüre ich nichts. Vielmehr von Arbeit fast rund um die Uhr … nicht für einen Bonus, sondern für die Menschen in unserer Stadt.

Die Arbeit macht mir umso mehr Freude, als dass sie unterfüttert ist von einem hohen ehrenamtlichen Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger: Ohne Ehrenamt geht nichts und deshalb war es mir zum Beispiel sehr wichtig, dass der Stadtrat auf mein Betreiben hin vor wenigen Tagen ein Hilfspaket in Höhe von 30.000 Euro für die durch Corona in Not geratenen Vereine beschlossen hat.

Nicht nur heute braucht eine Stadt einen qualifizierten Bürgermeister mit Erfahrung und fachlicher Kompetenz, der auch in der Lage ist, politische Visionen zu realisieren.

Über die zukünftigen Perspektiven und Potentiale unserer Stadt Ennigerloh möchte ich Sie auf der folgenden Unterseite informieren ...

 

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