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Meine Partnerin Denise und ich, wir sind Motorradreisende durch und durch: Kroatien, Schweden, Niederlande, Polen, Slowenien, Slowakei, Österreich, Ungarn und Rumänien ... um nur einige Länder zu nennen, die wir mit vollgepacktem Motorrad in den vergangenen Jahren bereist haben. Daran soll sich prinzipiell auch nichts ändern, wenngleich wir durchaus auch in der Vergangenheit immer mal wieder Ausschau gehalten haben nach alternativen Reisemöglichkeiten.

Was uns dabei nicht reizt, ist jedwede Form von fremdbestimmten, von Dritten durchorganisierten (Pauschal-)Urlauben. Wir sind mehr die Globetrotter, die daheim losfahrend Europa erkunden. Dass uns dabei Corona an vielen Stellen einen Strich durch die Rechnung gemacht hat und nach wie vormacht, haben wir 2020- wie viele andere auch - spüren müssen, weshalb wir uns ein Stück weit frei machen wollten von den coronabedingten Unwägbarkeiten touristischer Übernachtungen in Hotels und Pensionen.

Wenn man Urlaub so definiert wie wir, kommt man irgendwann zwangsläufig auf die Frage des Campings. Nun bin ich schon einige Jahre auf diesem Planeten unterwegs und kann Nächte auf Luftmatratzen mittlerweile für mich ausschließen: Das Sortieren aller Knochen am nächsten Morgen habe ich oft genug gemacht ...

Wir nennen ihn "Herr Lehmann" ...Wir nennen ihn "Herr Lehmann" ...

Etwas komfortabler geht es da mit dem Wohnmobil in die weite Welt hinaus: Das Bett hat fast gewohnte Qualität und vor allem: Man ist autark und schlägt sein kommodes Nachtlager (fast) zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit überall dort auf, wo einen die Müdigkeit übermannt.

Nun ist die Welt der Wohnmobile - zumindest für uns - nahezu unüberschaubar: Es gibt nichts, was es nicht gibt. Die Grenze des Machbaren wird durch das zur Verfügung stehende Budget bestimmt. Wir haben uns deshalb zwei Fragen gestellt: Was brauchen wir wirklich und wie teuer darf es sein?

Was wir wirklich gebrauchen war schnell beantwortet: Ein Dach über den Kopf, einen trockenen Schlafplatz, ein Bad/WC und eine Möglichkeit zu kochen. Alles auf niedrigem Luxusniveau - weil das Budget halt begrenzt ist. Aus diesem Grunde kam auch ein neues Wohnmobil für uns nicht infrage, sondern ein gebrauchtes, kleines, schnuckeliges 6-Meter-Fahrzeug auf Fiat-Ducato-Basis. Ein schöner Nebeneffekt dieses Fahrzeuges (Diesesl, 130 PS) ist die Vollausstattung: Automatische Satellitenanlage, Fernseher an Bord, Anhängerkupplung, Fahrradträger, Rückfahrkamera und Solaranlage auf dem Dach ...

Gekauft haben wir, obschon die überregionale Händlerdichte mit tollen Angeboten sehr hoch ist, quasi vor Ort, nämlich in Warendorf. Die Beratungskompetenz und der Service des Wohnmobilhändlers SOMAS ist aus unserer Sicht herausragend, so dass es uns nicht verwundert hat, dass ein befreundetes Paar kurz nach uns dort ebenfalls ein gebrauchtes WoMo gekauft hat.

Die Ausstattung (Campingstühle, Tisch, Geschirr, Besteck, Töpfe und Pfannen, etc.) haben wir uns super günstig über eBay-Kleinanzeigen "geschossen", so dass noch ein wenig Kleingeld für die ersten Reisen übrig geblieben ist.

So ausgestattet werden wir nun - so es unsere beruflichen Rahmenbedingungen erlauben - auf kleinere und größere Touren gehen und unsere Erfahrungen hier und auf unserem YouTube-Kanal (KarpatenBert) berichten.

 

 

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